2.2.5.12. Psychomotorik

Beschreibung/ Intention

Das Sport- und Bewegungskonzept „Psychomotorik“ wird kontinuierlich im Rahmen des Sportunterrichtes angeboten.  Psychomotorik oder auch Motopädagogik versteht sich nicht als ein eigenes Fach, vielmehr wird dieser Unterrichtsinhalt in Form verschiedener Übungen im allgemeinen Sportunterricht integriert.

Die Schülerinnen und Schüler erfahren besondere Förderung nach einer ganzheitlichen Idee in den Bereichen:

-          Gleichgewicht
-          Kraft
-          Ausdauer
-          Schnelligkeit
-          Gelenkigkeit
-          Visuelle Wahrnehmung
-          Auditive Wahrnehmung
-          Taktil- kinästhetische Wahrnehmung

Der Unterricht richtet sich an die gesamte Lerngruppe, wobei das Übungsprogramm individuell für den Förderbedarf der jeweiligen Schülerin und des Schülers zugeschnitten wird.

Typische Psychomotorik – Materialien sind z.B.:

-          Rollbrett
-          Seil
-          Wippe
-          Schaukel
-          Langbank
-          Ball
-          Pedalos
-          die schiefe Ebene
-          Schwungtuch
-          Airtramp

Darüber hinaus finden selbst erstellte Materialien und Alltagsgegenstände in diesem Bewegungsunterricht Verwendung.

Ein weiter Punkt, der in diesem Sport- und Bewegungskonzept Berücksichtigung findet, ist das Prinzip der Abwechslung, welches wie folgt umgesetzt wird, z. B:

-          Aktivität – Entspannung
-          Schnelligkeit – Verlangsamung
-          Konzentration – Muße
-          Festhalten – Loslassen etc.

Der Bereich Psychomotorik hängt auch mit folgenden weiteren Themen zusammen:

  • Sport- und Bewegungskonzept
  • Individuelle Förderung

Der Bereich Psychomotorik beinhaltet keine Unterpunkte.