1.2. Konzept Kommunikations- und Sprachförderung

Beschreibung/ Intention

Kommunikation ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen und eine wichtige Voraussetzung für Selbstbestimmung in sozialer Integration. Unser Ziel im Lernbereich Kommunikation und Sprache ist, die Basis für kommunikatives Verhalten zu schaffen. Deshalb legen wir an unserer Schule Wert auf die individuelle Förderung der Kommunikationskompetenz jeder Schülerin und jedes Schülers. Dabei werden nicht nur die verbalen Äußerungsformen einbezogen, sondern auch die nonverbalen Signale berücksichtigt. Dazu gehören Gestik, Mimik und in besonderem Maße die gezielte Anwendung von Gebärden. Darüber hinaus werden den Schülerinnen und Schülern weitere Kommunikationsmittel wie Kommunikationstafeln, Kommunikationsbücher und elektronische Geräte angeboten.

Die kommunikative Interaktion ist unverzichtbar für eine gelungene Beziehungsgestaltung. Dabei ist sowohl die Beziehung der Schülerinnen und Schüler zu den Lehrkräften und Betreuungspersonen, als auch die Beziehung zwischen Mitschülerinnen und Mitschülern gemeint. Im Unterricht angebahnte Prozesse sollen im alltäglichen Miteinander erprobt und angewendet werden.

Für eine gelungene Förderung in diesem Bereich verfolgen wir eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern und den Therapeutinnen und Therapeuten des Lernenden.

Das Konzept Kommunikations- und Sprachförderung hängt auch mit folgenden weiteren Themen zusammen:

  • Unterricht und Förderung
  • Unterstützte Kommunikation
  • Therapeutisches Angebot „Logopädie“
  • Elternarbeit

 Das Konzept Kommunikations- und Sprachförderung beinhaltet keine Unterpunkte.